Write on Montag, 22 Oktober 2018

Pünktlich um 8 Uhr ging es am Samstag, 20. Oktober, los, die Mitglieder der Jugendfeuerwehr kamen zum Dienst auf die Wache in der Selhofer Straße.

Nach einer kurzen Ansprache und der Fahrzeugbelegung wurde der Tag bei einem gemeinsamen Frühstück begonnen. Noch während des Frühstücks kam die Alarmierung „ausgelaufener Kraftstoff in den Weinbergen“. Der GWL und das LF10 – besetzt mit dem Feuerwehrnachwuchs - machten sich direkt auf den Weg um diese Ölspur (bestehend aus Kakao und Wasser) zu beseitigen. Parallel dazu wurde das TLF 4000 zu einer Ölspur an der Endhaltestelle gerufen. Der Tag war gestartet…

Gegen 10:30 Uhr ging dann ein erneuter Alarm ein. Gemeldet wurde „einlaufende Brandmeldeanlage der Firma Confiserie Coppeneur et Compagnon GmbH in Aegidienberg“. Alle Fahrzeuge machten sich direkt auf den Weg dorthin. Bereits Vorort wurden wir von Frau Coppeneur empfangen. Sie wies uns den Weg zur Brandmeldezentrale. Der Hinweis „Ausgelöster Brandmelder im Dachgeschoss“ lies einen Brand im oberen Gebäude vermuten. Die Jugendfeuerwehr rüstete sich mich Atemschutz und Kleinlöschgerät aus und ging über die Außentreppe auf das Dach und dann in die oberen Räumlichkeiten. Nach intensiver Erkundung konnte kein Brand oder ähnliches festgestellt werden. Als sie das Gebäude durch den nach leckerer Schokolade riechenden Verkaufsraum verließe, staunte die Kundschaft nicht schlecht.

Kaum wieder auf der Wache angekommen, wurden die Fahrzeuge wieder fit gemacht mit dem Dienstsport begonnen. Ein Alarm störte diesen. Gemeldet wurde ein „Tiefgaragenbrand im Physikzentrum Bad Honnef – mit vermissten Personen“. Bei der Ankunft war schnell klar, dass auch die darüber befindlichen Schlafräume von dem Brand betroffen waren. Man vermutete mehrere Verletzte und alarmierte das Deutsche Rote Kreuz Bad Honnef. Sven Champion und Philipp Klein haben sich im Vorfeld dazu bereit erklärt die Jugendfeuerwehr aus medizinischer Sicht bei der Übung zu Unterstützen. Mehrere Trupps gingen mit Ihrer Ausrüstung unter „Atemschutz“ in die Tiefgarage vor. Im zweitem vernebelten Untergeschoss fanden sie zwei vermisst gemeldete Personen (Puppen). Eine befand sich zum Teil unter einem Fahrzeug und musste dort hervor und nach draußen gebracht werden, eine weitere befand sich in einer Ecke. Schnell hatten die Jugendlichen die Personen gefunden und konnten diese draußen dem Rettungsdienst übergeben. Das Feuer konnte ebenfalls schnell gelöscht werden.
Parallel zum Gang in die Tiefgarage wurden weitere Trupps in die Schlafräume geschickt. Hier konnten insgesamt 5 Personen (Verletztendarsteller), welche sich in unterschiedlichen Zimmern befanden - gerettet werden. Eine Person drohte sogar aus dem Fenster zu springen um dem Brandrauch zu entgehen. Die Verletztendarsteller konnten entweder zu Fuß oder mittels Drehleiter aus dem Gebäude gerettet und ebenfalls dem Rettungsdienst übergeben werden.
Schnell konnte „Feuer aus, keine Personen mehr im Gebäude“ gemeldet werden und die Jugendlichen wieder einrücken.

Natürlich besteht das Leben eines Berufsfeuerwehrmitgliedes nicht nur aus Einsätzen, so wurden in der einsatzfreien Zeit Wachaufgaben erledigt und Unterricht abgehalten.

Ein Mülleimerbrand auf dem Gelände der Schwippert Feuerwerke störte die wohlverdiente Pause. Je zwei Mülleimer standen in Flammen und mussten gelöscht werden, um ein Übergreifen auf Gebäude und die dort gelagerten Gegenstände zu vermeiden. Schnell wurden diese mit Wasser gelöscht und man konnte den Heimweg antreten.

Über die sozialen Medien hat Herr Haase vom Honnefer Copy-World H&H Gesellschaft bR von unserem Einsatzgeschehen mitbekommen und kam spontan mit einer süßen Verpflegung auf der Wache vorbei. An dieser Stelle einen herzlichen Dank dafür!!!

Ausgeruht und gestärkt ging es auch schon zum nächsten Einsatz. Gemeldet wurde ein größerer Flächenbrand auf dem Gelände Weihnachtsbaumhof Stockhausen. Vorgefundene Lage: es brannten mehrere Quadratmeter Heu auf einem Feld. Die Jugendfeuerwehr musste diese mittels einer Waldbrandkomponente eingrenzen und ablöschen. Dies brauchte einige Zeit. Während dessen hat der Löschzug Aegidienberg den Grill angeheizt um den hungrigen Feuerwehrnachwuchs zu versorgen. Eine ordentliche Verpflegungsspende hat uns die Firma Elektro Kefferpütz vorab gegeben. Ein ganz herzliches Dankeschön dafür!

Auf der Wache angekommen wurden die Fahrzeuge wieder fit gemacht. Danach war der Abend zu freien Verfügung und es wurde über den Tag gesprochen und gefachsimpelt.
Dieses musste jedoch unterbrochen werden…zwei weitere Meldungen gingen ein. Eine Personenrettung zum Feuerschlösschen und parallel ein umgestürzter Baum im Mucherwiesental.
Das LF 10 machte sich auf den Weg zum Feuerschlösschen wo der Hausmeister bereits Vorort war und über seinen Kollegen berichtete, welcher sich in den Räumlichkeiten befinden musste und auf keinen Anruf, Klopfen etc. reagiert. Die Jugendlichen verschafften sich über die Steckleiter Zutritt zum Gebäude und fanden den Kollegen (Puppe) bewusstlos auf dem Boden. Dieser wurde mit einer Trage aus dem Gebäude geholt und dem Rettungsdienst übergeben.
Das TLF fuhr zum umgestürzten Baum wo die Jugendlichen mittels einer Handsäge die Straße vom Baum befreien mussten.

Danach konnte endlich die Nachtruhe eingeläutet werden…dachten sie. Seelig schlummernd wurden sie gegen 2 Uhr nachts zu einer Personensuche im Reitersdorfer Park gerufen. Eine verwirrte Person wurde vermisst. Der komplette „Löschzug“ rückte aus. Die Jugendlichen teilten sich auf und suchten mit Handlampen das Gelände ab. Aufgrund der Größe des Geländes riefen sie zur Unterstützung einen Personenspürhund, der sie dabei unterstützen sollte. Tobi, der Personenspürhund, nahm die Fährte schnell auf und fand den verwirrten Mann schnell in Höhe der Ruine.

Wieder auf der Wache angekommen, konnte die Nachtruhe fortgesetzt werden. Bis um 6 Uhr morgens – da wurden die Jugendlichen zu einem überörtlichen Einsatz zu einer Firma in Königswinter – Gewerbegebiet Dollendorf gerufen. Noch auf der Anfahrt konnten sie abbrechen und die Wache wieder anfahren. Auch das ist Feuerwehr-Alltag.

Nun wurden die Fahrzeuge wieder auf Vordermann gebracht, die Wache aufgeräumt und gereinigt und der Frühstückstisch für die Jugendlichen, deren Eltern und Geschwister gedeckt. Bei einem gemütlichen Frühstück wurden die Bilder der letzten Nacht angeschaut und über das Erlebte berichtet. Die 24 Stundenübung ging zu Ende….

Wir D-A-N-K-E-N herzlich

-          der Firma Confiserie Coppeneur et Compagnon GmbH für die süße Bereitschaft Ihre Räumlichkeiten für die 24 Stundenübung nutzen zu dürfen und Frau Coppeneur für Ihre schauspielerische Darbietung.

-          dem Physikzentrum für deren Räumlichkeiten und die energiereiche Unterstützung bei der 24 Stundenübung

-          der Firma Schwippert Feuerwerk für Ihre immerwährende prächtige Hilfe

-          der Firma Weihnachtsbaumhof Stockhausen für Ihre Bereitschaft das Gelände nutzen zu dürfen Hinweis für die Bevölkerung: die Weihnachtsbäume waren zur keiner Zeit in Gefahr d.h. dem Weihnachtsfest steht nichts im Wege!

-          den Firmen Honnefer Copy-World H&H Gesellschaft bR und Elektro Kefferpütz für die spontane Verpflegung.

Text: Stadtjugendfeuerwehrwartin Patricia Wiesel

Write on Montag, 15 Oktober 2018

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef ist um 14 neue Maschinisten reicher. Vom 18.09. bis zum 13.10.2018 veranstaltete die Feuerwehr Bad Honnef in den Räumlichkeiten des Löschzuges Aegidienberg einen Lehrgang zum "Maschinist für Löschfahrzeuge".

In über 40 Ausbildungsstunden, die über einen Zeitraum von drei Wochen verteilt waren, wurden die angehenden Maschinisten in Theorie und Praxis ausgebildet. Die insgesamt 14 Lehrgangsteilnehmer kamen aus allen Löscheinheiten des gesamten Stadtgebietes.

Die Themen reichten vom Straßenverkehrsrecht über Fahrzeug-, Motoren- und Pumpenkunde bis hin zu praktischen Übungen. Löschwasserförderung über lange Wegestrecken, Bedienung von Geräten und Aggregaten waren Bestandteil der Ausbildung.

Die Lehrerfolgskontrolle gliederte sich in eine theoretische und praktische Prüfung, die alle Teilnehmer mit Bravour bestanden haben.

Lehrgangsleiter Oberbrandmeister Sven Scharfenstein gratuliert allen Teilnehmern und bedankt sich beim gesamten Ausbilderteam für die erfolgreiche Durchführung des Lehrganges.

Text OBM Sven Scharfenstein

Bilder: Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef

Write on Donnerstag, 03 Mai 2018

Am gestrigen Mittwoch, den 02. Mai 2018, fand die Löschzugversammlung des Löschzuges Bad Honnef statt. Neben ein paar kurzen internen Themen war der wichtigste Tagesordnungspunkt die Bestimmung der Löschzugführung.

Nachdem StBI Frank Brodeßer die Leitung der Wehr übernommen hatte, war OBM Thomas Weiss kommissarisch als Löschzugführer ernannt worden. Gestern wurde er nun in dieser Position bestätigt und wird in wenigen Tagen seine offizielle Ernennungsurkunde erhalten.

Da der Löschzug Bad Honnef zwei Stellvertreter hat, musste nun, neben HBM Andree Runne, ein neuer Stellvertreter gefunden werden. Aus den Reihen der Mannschaft gab es Vorschläge. Mit großer Zustimmung wurde HBM Thomas Brodeßer für dieses Amt ausgewählt. Auch er wird in wenigen Tagen die offizielle Ernennungsurkunde erhalten.

HBM Thomas Brodeßer ist bereits seit 1996 in der Freiwilligen Feuerwehr Bad Honnef aktiv.
Seit 2011 ist er der offizielle Atemschutzbeauftragte der Honnefer Wehr. Thomas Brodeßer ist auch beruflich an die Feuerwehr gebunden. So ist er seit 2002 bei der Berufsfeuerwehr Bonn angestellt, wurde dort 2011 Leitstellendisponent und ist seit 2018 im Wachabteilungsdienst. Er ist 37 Jahre alt, verheiratet und hat 2 Kinder.

Somit ist der Löschzug Bad Honnef wieder komplett und freut sich auf die Aufgaben der Zukunft.

(v.l.n.r.: StBI Frank Quadflieg, HBM Thomas Brodeßer, OBM Thomas Weiss, HBM Andree Runne, StBI Frank Brodeßer)

Write on Freitag, 13 April 2018

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef freut sich Ihnen bekannt geben zu können, dass wir ab dem 26.03.2018 einen stellvertretenden Pressesprecher benannt haben.

Hauptbrandmeister Udo Krewinkel wird ab sofort diesen Posten bekleiden.

Udo Krewinkel trat im Jahre 1979 in die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef ein. Seitdem ist er im Löschzug Aegidienberg aktiv. Dank seiner umfangreichen Erfahrung im Einsatzdienst und als Führungskraft ist er der optimale Kandidat für diese Position. Zusammen mit Björn Haupt wird er sich zukünftig die Aufgaben des Pressesprechers teilen.

Write on Freitag, 23 März 2018

Die enge Zusammenarbeit mit den Feuerwehren der Nachbargemeinden hat sich in den letzten Jahren immer wieder ausgezahlt. Regelmäßig kommt es zu Einsätzen, bei denen überörtliche Hilfe angefordert wird, auch über die Landesgrenze hinaus von und nach Rheinland-Pfalz.
Gemeinsame Übungen sind daher besonders wichtig, damit man sich im Falle eines Einsatzes blind versteht. So stand erneut eine Übung mit dem Löschzug Rheinbreitbach auf dem Programm.

Freitag, 23. März 2018, 18:50 Uhr. In der Leitstelle Rhein-Sieg läuft die Brandmeldeanlage des St. Josef-Klosters in der Bismarckstraße ein. Sofort wird der Alarm B3-BMA an die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef, Löschzug Bad Honnef, weitergeleitet. Die Kameraden machen sich auf den Weg. Auch der ELW aus Rhöndorf wird alarmiert. Noch während der Anfahrt ruft der Hausmeister des Gebäudes ebenfalls die Leitstelle an und bestätigt den Brand. Er meldet zudem, dass sich noch einige Personen in den Gebäuden aufhalten. Aus diesem Grund erhöht die Leitstelle direkt das Einsatzstichwort auf B4-M (Menschenleben in Gefahr), um weitere Kräfte zu alarmieren. Neben dem vollständigen Löschzug Bad Honnef werden nun auch der Löschzug Rheinbreitbach und das DRK Bad Honnef alarmiert.

Vor Ort finden die Kameraden folgende Lage: In einem Eckgebäude, neben der Turnhalle, stehen das erste und das zweite Obergeschoß in Flammen. Ein Übergreifen auf das Dach ist wahrscheinlich. In beiden Stockwerken werden jeweils 2 Personen vermisst. Das direkt angrenzende Nachbargebäude ist stark verraucht, auch hier werden mehrere Personen vermisst.
Die Angriffstrupps der Honnefer Wehr betreten das Gebäude von vorne und beginnen mit der Menschenrettung. Parallel erreicht die Feuerwehr Rheinbreitbach die Rückseite des Gebäudes und verschafft sich über eine Steckleiter Zugang im zweiten Obergeschoß. Da es in mehreren Räumen brennt, sind die ersten Trupps sofort gebunden. Es werden also nach und nach weitere Trupps in das Gebäude geschickt. Es gelingt die Brände soweit einzudämmen, dass andere Trupps die vermissten Personen suchen, finden und retten können.

Das DRK hat in Nähe des Gebäudes eine Verletztensammelstelle eingerichtet und versorgt hier alle geretteten Personen, bis sie in Krankenhäuser transportiert werden können.
Nach und nach werden alle Brandherde gelöscht, alle vermissten Personen werden gefunden und gerettet. Ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude und das Dach kann verhindert werden.

In diesem Übungseinsatz werden die Wehrleute mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Es befinden sich zahlreiche Menschen im Brandobjekt. Somit muss sich der ganze Einsatz an der Menschenrettung orientieren. Es wird also extrem viel Personal im Innenangriff benötigt.
Da das Gebäude auf einem unebenen Grundstück steht, ist das von vorne gesehene Erdgeschoß hinten das erste Stockwerk. Das muss erkannt werden, damit es bei der Kommunikation nicht zu Missverständnissen kommt.
Bad Honnef und Rheinbreitbach haben unterschiedliche Funkkonzepte. Diese müssen vor Ort abgestimmt werden und die Kommunikation zwischen den Einheiten sichergestellt werden.
Die Einsatzleitung muss 3 Einsatzabschnitte betreuen und koordinieren. Einsatzabschnitt (EA) 1 ist der Angriff von vorne, EA2 ist der Angriff von hinten und EA3 ist die Patientenversorgung.
Bei solch großen Einsatzstellen ist die Wasserversorgung eine große Herausforderung. Alle Trupps und die Drehleiter müssen mit Wasser versorgt werden. Es muss also von insgesamt 3 Hydranten Wasser an die Einsatzstelle transportiert werden. Entsprechende Schlauchleitungen müssen über längere Strecken verlegt werden.
Aufgrund der Länge des Einsatzes muss auch eine Versorgung der Einsatzkräfte sichergestellt werden. Das DRK Bad Honnef hat also, neben der Betreuung der Verletzten, auch die Aufgabe, diese Verpflegung in die Wege zu leiten.

Ein paar Zahlen, Daten und Fakten:
Beteiligte Feuerwehrleute etwa 60, DRK Bad Honnef 15, Verletztendarsteller 10.
Insgesamt waren 6 Angriffstrupps aus Bad Honnef und 2 Angriffstrupps aus Rheinbreitbach im Gebäude. Ein Sicherheitstrupp hat während des ganzen Einsatzes bereitgestanden.
Der Grundschutz für Bad Honnef während der Übung wurde sichergestellt durch die Löschgruppe Rhöndorf und ein Löschfahrzeug, welches während der Übung jederzeit abfahrbereit stand. Für den Löschzug Rheinbreitbach sind die Kameraden aus Unkel eingesprungen.
Fahrzeuge:
FF Bad Honnef: VLF, DLK, HLF, LF10, ELW, GW-L, MTF, KEF, KdoW
FF Rheinbreitbach: HLF, TSF, MZF, MTF
DRK Bad Honnef: MTW, ELW, GW-Versorgung, Kühlwagen

Der Übungseinsatz war ein voller Erfolg. Eine sehr komplexe Situation wurde routiniert abgearbeitet. Die gemeinsamen Übungen und auch die Einsätze der letzten Monate über die Landesgrenze hinaus haben dafür gesorgt, dass die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Rheinbreitbach vollkommen problemlos funktioniert hat. Wir können uns gegenseitig aufeinander verlassen. Auch das DRK Bad Honnef hat in gewohnt routinierter Weise seine Aufgaben erfüllt und dabei die Kameraden der Feuerwehr hervorragend versorgt.

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef bedankt sich bei allen Teilnehmern und den Organisatoren, die viele Stunden im Vorfeld geplant und aufgebaut haben.
Wir sind ausgesprochen gut auf alle möglichen Lagen vorbereitet.

Bilder: Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef